Carlsen Comics

Die Chroniken des schwarzen Mondes #2

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Text

Francois Froideval

Zeichnungen

Olivier Ledroit

Inking

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Übersetzung

Harald Sachse

Lettering

Gerhard Förster

EVT

Januar 2002

Kolorierung

Ledroit

Seitenzahl

46 Seiten

Redaktion

Antje Gürtler

Preis

10 Euro bzw. 16 Euro für HC (ISBN: 3-551-75762-3)

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Rezension

Unsere drei Helden Wismerhill, Pilou und die schöne Feidreiva sind auf dem Weg in die Stadt Feyhin Lockthat, in der sie ein wenig Geld verdienen wollen oder besser gesagt Pilou will einige Geldbörsen stehlen. In der Stadt sehen sie einen Gladiatorenkampf, den ein Riese namens Goum eigentlich gewinnen sollte, doch der japanische Herausforderer schlägt ihn mit einem Schlag nieder. Da der Samurai 500 Goldstücke gewinnt, bekommt er kurze Zeit später Probleme mit dem "Inhaber" von Goum, der das Geld wieder haben will. Unsere drei Freunde helfen dem Fremden und nach dem Kampf schließt er sich ihnen an. Kurz darauf bittet sie ein kleines Mädchen um Hilfe, sie ist die Schwester von Goum, der eingesperrt wurde. Sie helfen den beiden und alle sechs zusammen ziehen nun durch die Gegend um das Orakel zu finden.Dabei erzählt ihnen das Mädchen Nasha von einem Zauberer, der angeblich alles weiß. Zusammen wollen sie diesen Magier nun aufsuchen, doch zuvor muss Wismerhill noch etwas erledigen. Er wird von den Winden zu einen Berg gerufen und bekommt dort übermenschliche Kräfte verliehen.
Als dies erledigt ist, suchen sie weiter den Zauberer, den sie in der Stadt Magistrya finden. Wismerhill sucht ihn alleine auf und läuft in eine Falle, der Wismerhill allerdings mit seinen Kräften entgehen kann. Er wird zu der Drachenschlucht gesandt, dort soll sich das Orakel befinden, doch dieser Ort ist normalerweise ein tödlicher Ort. Doch schließlich und endlich findet die Gruppe das Orakel...

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Fazit

Die Chroniken des schwarzen Mondes erschienen schoneinmal bis Band 6 beim Splitter Verlag, Carlsen legt sie nun im Rahmen des bombastischen Fantasy Programms neu auf. Zu einem nicht allzu hohen Preis (für Alben zumindest) kann nun jeder die Chroniken in neuer Aufmachung (wahlweise in SC oder HC) wieder lesen.
Nun aber zu den Alben selbst. Froideval erzählt uns hier eine ordentliche wenn auch teilweise ein wenig verwirrende Fantasy Geschichte. Bisher kann man der Story noch ganz gut folgen, auch wenn mir persönlich viel zu viele seltsame Namen vorkommen, wenn man darüber hinwegsieht wird jeder Fantasy Fan ein schöne Lektüre zu lesen bekommen, mit Drachen, Magie, Wirtshaus Kloppereien usw.
Die Zeichnungen von Ledroit runden das ganze ab, die ganzseitigen Gemälde sind wirklich einen Blick wert.
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