DC Deutschland

Green Lantern #3

(enthält US-Green Lantern #133-#134)

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Text

Judd Winick

Zeichnungen

Mark Bright, Darryl Banks

Inking

Rich Faber, Jordi Ensign

Übersetzung

Christian Heiss

Lettering

RAM

EVT

Januar 2002

Kolorierung

Rob Schwager, Moose Baumann

Seitenzahl

52 Seiten

Redaktion

Michael Wright, Bob Schreck

Preis

4,55 Euro

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Rezension

Kyle Rayner macht sich Vorwürfe, nur weil er kein Mitleid für die GL-Killerin Fatality verspürte, außerdem wurde sein Freund schwer verletzt. Aber zum Glück hat Kyle seine Freundin Jade, mit der er sich etwas "Freude" gönnt. Die schöne Zeit ist aber schnell vorbei, als Kyle im Fernsehen Alan Scott alias Sentinel (bekannt aus der JSA) sieht wie er von gelben! Monstern angegriffen wird. Für Kyle heißt es natürlich, sich als Green Lantern in die Gefahrenzone zu begeben und seinen Freund dort rauszuholen. Dabei trifft er auch auf den Ursprung des Übels, Alex Nero, neuer Besitzer des gelben Kraftringes. Nero scheint ein wenig krank im Kopf zu sein, naja deswegen war er wohl auch in der psychatrischen Anstalt. Green Lantern hat es also mit einem ernst zu nehmenden Gegner zu tun...

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Fazit

Wie ich beim lesen des letzten Heftes schon erwartet habe, wird Green Lantern immer besser, während Green Lantern #1 noch Durchschnitt war, ist diese Ausgabe nun wirklich lesenwert.
Das schöne daran ist, es handelt sich nicht alles nur um Green Lantern, sondern Kyle Rayner bekommt auch einen Teil der Geschichte ab. So sieht man ihn mit seiner Freundin Jade turteln und...äähm mehr. Auch Kyles Assistent spielt eine Rolle, Kyle muss ihn immer wieder versetzen um den Menschen als GL zu helfen. Der Junge scheint ziemlich entäuscht von ihm zu sein. Also genug Stoff für Green Lantern Privatleben. Natürlich kommt der Superheld Green Lantern nicht zu kurz was der Auftritt des neuen Gegners Alex Nero beweist, immerhin tritt dieser die Nachfolge von Sinestro an.
Der Autor Winick hat nun nach eineinhalb schlechten Ausgaben das Ruder rumgerissen und Green Lantern wieder zu dem Held gemacht, den soviele lieben, wollen wir nur hoffen dass es auch weiterhin so bleibt.

Die erste Ausgabe zeichnet Mark Bright, der allerdings einen ähnlichen Stil hat wie Stammzeichner Banks, so unterscheiden sich die beiden Hefte kaum von der Qualität der Zeichnungen, außer dass in der zweiten Ausgabe die Farbgebung ein wenig kraftvoller wirkt, was mir persönlich besser gefällt.
Also wie man sieht können DC-Fans getrost zugreifen und die anderen können ja mal reinschauen, gerade bei der Storyline "While Rome Burned" lohnt es sich.

(7 Punkte) So bewerten wir

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