DC Deutschland

JLA #3

(enthält US-JLA #49-#50 & JLA Secret Files #3 (Teil))

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Text

Mark Waid & Tom Peyer

Zeichnungen

Bryan Hitch, Javier Saltares, Phil Jimenez, Ty Templeton, Doug Mahnke, Mark Pajarillo & Ethan van Sciver

Inking

Paul Neary, Chris Ivy, Kevin Nowlan, Drew Geraci, Walden Wong & Matthew Martin

Übersetzung

Christian Heiss

Lettering

RAM

EVT

3. Oktober 2001

Kolorierung

Laura Depuy & Tom McCraw

Seitenzahl

72 Seiten

Redaktion

Tony Verdini

Preis

6,62 Euro

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Rezension

In der ersten US-Ausgabe in diesem Heft, wird die dreiteilige Geschichte, die im letzten Heft begonnen wurde zu Ende gebracht.
Die Märchenkönigin wird immer mächtiger und erweckt nun alle fiktionalen Figuren zum Leben, was unseren Helden ganz schön zu schaffen macht. Doch Wonder Woman hat einen Plan. Wenn die Märchenkönigin ihr Lasso berührt wird sie erkennen, dass die Fiktion nicht die Wahrheit ist.

Im zweiten Heft steht die Gerechtigkeitsliga vor einer Krise. Seit Batman nicht mehr in der JLA ist, ist das Team nicht mehr das selbe. Keiner traut dem anderen vollkommen und es gibt immer wieder Streitereien. Aus diesem Grund stattet Superman Batman einen Besuch ab, um mit ihm etwas zu besprechen. Die anderen sechs Mitglieder haben es währenddessen mit sehr seltsamen Erscheinungen auf der ganzen Welt zu tun, die offenbar vom alten JLA-Gegner Dr. Destiny hervorgerufen wurden.

Das letzte Abenteuer aus den Secret Files bietet den Auftakt der nächsten Storyline, die in Heft 4 beginnt. Die JLA hat dort einen neuen Gegner gefunden, den Advance Man. und dieser scheint ziemlich mächtig zu sein.

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Fazit

Auch wenn Christian Heiss die Ausgabe noch so lobt, fand ich dieses Heft eher mittelmäßig. Die Märchenkönigin-Storyline war noch ganz nett, obwohl mir das Ende nicht besonders gefallen hat.
Die Jubiläumsausgabe war auch ein eher durchschnittliches Heft. Nichts, das man nicht schon mal gesehen hätte. Typische Superhelden-Action. Einzig am Ende wird es interessant mit einem spannenden Cliffhanger. Leider wird der erst in einem halben Jahr weitergeführt, da man zuerst eine Miniserie in die nächsten Hefte packt.
Die letzte 6-seitige Geschichte ist für mich das Highlight des Heftes. Auf sechs Seiten hat Tom Peyer eine interessante Geschichte erzählt, die Lust auf die nächste Ausgabe macht, in der sie fortgesetzt wird. Von Zeichnerischen her war dieses Heft leider auch sehr gemischt. Die erste und die letzte Geschichte wurden meisterhaft umgesetzt von Bryan Hitch und Ethan van Sciver. Das mittlere Heft hat durch die vielen Zeichner jedoch starke Qualitätsschwankungen.
Meiner Meinung nach kann man dieses Heft eigentlich im Laden liegen lassen. Einzig JLA-Fans können ohne Bedenken zugreifen.

(6 Punkte)
So bewerten wir

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