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DC Deutschland JSA #1 (enthält US-JSA #6-#7) |
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Text David Goyer & Geoff Johns Zeichnungen Marcos Martin & Stephen Sadowski Inking Keith Champagne & Michael Blair Übersetzung Christian Heiß Lettering Lucia Truccone |
EVT 18.Oktober 2001 Kolorierung John Kalisz & Heroic Age Seitenzahl 52 Seiten Redaktion L.A. Williams & Peter Tomasi Preis 8,95 DM (4,58 Euro) |
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Rezension Eine Serie die man in Deutschland wohl überhaupt nicht erwartet hätte, aber für ihre Qualität bekannt ist, hat uns nun mit der ersten Ausgabe erreicht: JSA.
Im ersten Heft, das direkt an das JLA Special #11 von Dino anschließt, erleben wir die offizielle Gründung der JSA. Mitglieder sind das neue Hawkgirl, Hourman, Black Canary, Alt-Flash Jay Garrick, Sand, Sentinel, Starman, Atom Smasher, Wildcat, Star-Spangled Kid und Dr. Fate.
Kaum sind sie offiziell gegründet, treffen sie schon auf den alten Captain-Marvel-Gegner Black Adam, der scheinbar unbesiegbar ist. Doch wie wir unsere Superhelden kennen, schaffen sie es auch dieses Mal, wenn auch auf eine recht unkonventionelle Art.
Im zweiten Teil erfahren die Helden im Fernsehen davon, dass es in Milwaukee scheinbar keine Schatten mehr gibt. Jede Dunkelheit scheint verschwunden zu sein. Als Alan erfährt, dass sein Sohn Obsidian seit drei Tagen verschwunden ist, scheint die Sache klar zu sein.
Als sie in Milwaukee ankommen, fängt der Kampf auch schon an. Riesige Schatten befallen die Stadt und greifen die Leute an. Doch nicht nur Obsidian scheint dahinter zu stecken, sondern auch ein alter, eigentlich toter JSA-Gegner.
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Fazit OK, das ist ja schon mal kein schlechter Start einer neuen Serie. Bisher ist zwar noch nichts besonderes geschehen, außer den typischen Superhelden-Kämpfen, aber die sind zumindest nicht schlecht geschrieben. Das Team der JSA gefällt mir dabei sehr gut, denn es stellt drei Generationen DC-Geschichte dar.
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© 2001 by Stefan Zilly & Comicfanpage (www.comicfanpage.de) JSA and all related figures are trademarks of DC Comics © 2001 |
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