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DC Deutschland Just imagine Stan Lee's Flash #X (enthält US-Just Imagine Stan Lee with Kevin Maguire creating The Flash) Variant-Cover |
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Text Stan Lee & Michael Uslan Zeichnungen Kevin Maguire & Sergio Aragonés Inking Karl Story Übersetzung Steve Kups Lettering RAM |
EVT 07. März 2002 Kolorierung Chris Chuckry & Lee Loughridge Seitenzahl 52 Seiten Redaktion Tony Verdini Preis 5,10 Euro |
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Inhaltsangabe Die meisten halten Stan Lees "Just Imagine" ja für einen ziemlichen Reinfall. Nun mache ich mir selbst einen Eindruck davon, mit "Just Imagine Stan Lee's Flash".
Mary Maxwell ist ein ganz normaler Teenager, die gerne Comics liest und sich schon immer etwas mehr Spannung in ihrem Leben wünscht, beispielsweise ein Superheld zu sein, wie die in ihren Comics.
Ihr Vater ist ein Wissenschaftler, der den ganzen Tag zu Hause in seinem Büro sitzt. Von ihm kann sie diese Spannung also nicht erwarten. Denkt sie.
Eines Tages geht im Haus der Alarm los und zwei muskelbepackte Typen stehen vor der Haustür. Ihr Vater packt sich Mary sofort und flieht in seinem, mit Raketenantrieb ausgestattetem, Wagen.
Als sie in Sicherheit sind, verrät er ihr, dass er für "Stealth" gearbeitet hat, eine Verbrechensorganisation, die plante durch Zeitreisen in der Vergangenheit Überfälle zu begehen, um dann wieder in die Zukunft zu fliehen.
Marys Vater ist Genforscher und sollte die Gene der Stealth-Agenten so verändern, dass sie unbeschadet in der Zeit reisen können, denn bisher haben alle Testversuche mit dem Tod des jeweiligen "Versuchskaninchens" geendet.
Jedoch hatte Marys Vater Stealth bald wieder verlassen, und nun wird er von Stealth so lange verfolgt, bis er tot ist.
Bei ihrer weiteren Flucht in einem Boot, fällt Mary in seltsam aussehendes, grünes Wasser. Seither ist sie extrem müde und kann sich nur noch unter Anstrengungen bewegen. Marys Vater versucht alles um eine Heilung für sie zu finden und kommt dann auf die Idee, ihr Kolibrigene zu injizieren.
Jedoch treten zu dem Moment, in dem er ihr die Spritze verabreicht, die Stealth-Agenten zur Tür ein und erschießen ihn sofort.
Den Rest kann man sich denken. Mary hat durch die Spritze Supergeschwindigkeit bekommen und besiegt die Mörder ihres Vaters. Sie trainiert mit ihren Kräften, näht sich ein Kostüm, und will ihren Vater rächen und Stealth aufhalten.
In Michael Uslans Back-Up Story "Auf der Straße" geht es um einen kleinen Comicverleger, der kurz vor dem Bankrott steht und nun sein Glück mit Flash Comics versuchen will.
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Fazit Nun, das war doch gar nicht so schlecht. Das Heft überzeugt durch eine nette Story, die meiner Meinung auch das Potential für eine fortlaufende Serie hätte. Leider gibt es einige Lücken in der Handlung, denn was war denn nun z.B. das grüne Wasser, in das Mary gefallen ist? und man bekommt durch Kolibri-Gene Superkräfte?
Aber ansonsten hat mich die recht spannende Handlung doch überzeugt.
Die Zeichnungen von Kevin Maguire sind jedoch ohne Zweifel fantastisch. Detailliert und klar, ohne übertriebene Darstellung von Muskeln und den "besonderen Merkmalen" von Frauen. Die Zeichnungen machen dieses Heft auf jeden Fall zu einem Kauftipp, denn ohne die Zeichnungen von Maguire würde Stan Lee's Geschichte wohl doch viel von ihrem Reiz verlieren.
Michael Uslans und Sergio Aragonés kleine Back-Up Story hat mich leider nicht besonders überzeugt. Sollte das ein Lückenfüller sein, da Lee die 48 Seiten nicht voll bekommen hat? Aragonés Zeichnungen kamen mir auch schon mal besser vor.
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