DC Deutschland

Superman #9

(enthält US-Superman Adventures of Superman #584 & Superman: The Man of Steel #106)

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Text

J.M. DeMatteis, Mark Schultz

Zeichnungen

Patrick Zircher, Carlo Barberi

Inking

José Marzan jr., Juan Vlasco

Übersetzung

Christian Heiss

Lettering

RAM

EVT

10. Januar 2002

Kolorierung

Wildstorm FX

Seitenzahl

52 Seiten

Redaktion

Maureen McTigue & Eddie Berganza

Preis

4,10 Euro

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Rezension

Wieder mal ist ein mächtiges Wesen unterwegs auf die Erde, um selbige zu erobern und Superman zu töten: Devouris, der Eroberer. Auch Lex Luthor ist wieder dabei an seinen Welteroberungsplänen zu schmieden.

Währenddessen ist Clark bei der Junggesellenfeier von Ron Troupe, der Lois' Schwester Lucy heiraten wird. Clark muss sich dort mal einem ganz anderen Problem widmen. Sein Schwiegervater kann ihn schon seit er mit Lois verheiratet ist offensichtlich nicht leiden und Clark will nun endlich dahinterkommen warum. Außerdem muss er sich im selben Heft noch um Devouris, den Eroberer kümmern.

Im zweiten Teil macht sich Lois Sorgen um Superman, der die Dämme kontrollieren wollte, aber nicht zurückkam. Darum wendet sie sich an John Henry Irons, besser bekannt als Steel. Steel ist schnell dabei alles nötige zusammenzupacken, um sich in seiner Tiefseeglocke auf die Suche nach Superman zu machen. Dort muss er auch schon kurz darauf die Bekanntschaft von Nekton machen, einem unter Wasser lebenden Wesen, das mit Superman befreundet ist. Leider scheint er Steel nicht so gut leiden zu können. Tatsächlich wird Nekton nur telepatisch kontrolliert von Kosnor, der auch Superman unter Kontrolle hat und nicht weniger vorhat, als Krieg gegen die Menschen zu führen.

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Fazit

Erst etwas zu den Zeichnungen. Die Stammzeichner Doug Mahnke und Mike Miller wurden in diesem Heft von Patrick Zircher und Carlo Barberi ersetzt. Patrick Zircher, der schon von Thunderbolts und Iron Man bekannt sein dürfte, hat hier einen etwas anderen Stil, liefert aber sehr gute Arbeit ab. Carlo Barberi wurde wohl stark von Mangas beeinflusst, aber auch er zeichnet ganz gut. Kommen wir zur Handlung. Das erste Heft ist ziemlich originell. J.M. Dematteis macht sich selbst über die Weltenzerstörer und -eroberer lustig, die bei DC immer wieder auftauchen. Das hat schon einen dicken Pluspunkt verdient. Auch die eigentlich Handlung um die Junggesellenparty ist mal etwas anderes.
Das zweite Heft enttäuscht jedoch. Wieder einmal das normale Superheldengekloppe. Jemand will Krieg anfangen und Superman und seine Freunde halten ihn auf.

Insgesamt ist das Heft purer Durchschnitt. Nichts, was man unbedingt braucht, aber wenn man noch ein paar Euros übrig hat, kann man mal reinsehen.

(6 Punkte)
So bewerten wir

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