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DC Deutschland Superman #3 (enthält US-Superman #160 & Adventures of Superman #582) |
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Text Jeph Loeb und J.M. DeMatteis Zeichnungen Ed McGuiness und Mike Miller Inking Cam Smith und Jose Marzan jr. Übersetzung Christian Heiss Lettering RAM |
EVT 5.Juli 2001 Kolorierung Tanya, Richard Horie, Wildstorm FX Seitenzahl 52 Seiten Redaktion Tony Verdini Preis 7,95 DM |
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Rezension In Superman #3 finden wir uns in einer verkehrten Welt wieder.
Der größte Schwerverbrecher der Welt, Superman, ist mal wieder aus dem Arkham Asylum ausgebrochen. Der Aufseher Solomon Grundy ruft sofort den weltbesten Superhelden: Bizarro. Superman, dessen letzte Übeltat es war den Wohltäter Lex Luthor zu töten, ahnt, dass hier etwas nicht stimmt. Er ist sich sicher, dass er niemals jemanden töten würde. Trotzdem geht er dem Kampf mit Bizarro nicht aus dem Weg, er hätte auch keine Wahl.
Während des Kampfes crasht Superman genau durch das Fenster der größten Geschäftsfrau der Stadt: Lois Lane. Beide spüren, dass sie etwas verbindet, doch was?
Auch als Superman eine kleine Hilfe des Verbrechers Aquaman bekommt, ist Bizarro überlegen und kann Superman wieder ins Arkham bringen.
Währenddessen versucht Mr. Mxyzptlk Superman zu erreichen, doch immer wieder wird er von Tresoren erschlagen, Zügen überfahren... und muss seine Reise wieder von vorne beginnen.
Zur gleichen Zeit bekommt Nichte Matrix im Tempel der einzigen fabulösen wunderbar göttlichen Heiligkeit etc. Visionen von Superman, doch flippt daraufhin völlig aus. Tante Besser-als-wir-sind bleibt nichts anderes übrig, als den Exorzisten Onkel Oswald zu holen.
Superman ist wieder entkommen und trifft auf seiner Flucht auf Lois Lane, die ihm verspricht ihm zu helfen, wenn er mit ihr geht. Superman geht darauf ein, doch in Wirklichkeit hatte Lois etwas ganz anderes vor.
Ich will ja nicht zu viel verraten, aber in diesem Heft folgen noch viele andere skurrile Auftritte, u.a. der Angriff der JLA, Jimmy Olsens Verwandlung in den Riesen-Turtle Boy, Alfred E. Neumann...
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Fazit Die Zeiten in denen Superman grottenschlechte, langweilige und schlechtgezeichnete Abenteuer überstehen musste, sind nun endgültig vorbei. Mit dieser abgedrehten Ausgabe hat sich die Serie des Mann aus Stahls auf meiner Beliebtheitsskala noch vor die des dunklen Ritters gesetzt. Aber mit Jeph Loeb und J.M. DeMatteis hat man ja auch zwei der besten Autoren an Bord. Aber auch die Zeichnungen wissen zu gefallen. Obwohl sie einen anderen Stil haben, gefallen mir beide Zeichner in diesem Heft sehr gut. Daumen klar nach oben für die Abenteuer von Superman. |
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