Schwarzer Turm

Horst #10

Poona

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Text

Robi

Zeichnungen

Geier

Inking

Geier

Übersetzung

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Lettering

Geier

EVT

Mai 2002

Kolorierung

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Seitenzahl

40 Seiten

Redaktion

Michael Möller

Preis

7 Euro

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Inhalt

Horst fliegt ins ferne Poona, um ein besserer Mensch - ääh Hase zu werden. Nachdem er erste schlechte Erfahrungen mit den indischen Volk gemacht hat fängt die Gruppentherapie auch schon an. Ab jetzt muss Horst die furchtbarsten Qualen über sich ergehen lassen, die er sich vorstellen kann. Und das Schlimmste ist natürlich der Sexverbot! Selbstverständlich endet das ganze in einem Desaster...

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Fazit

Mit "Poona" haben wir das erste Mal eine überlange Horst-Geschichte spendiert bekommen. Man merkt Robi und Geier auch gleich an, dass sie mit Platz gut umgehen können und Horst auf 36 Seiten kein Langweiler wird. Nach den obligatorischen Rammelerlebnis wird's richtig lustig. Horst leiden zu sehen macht tierischen Spaß.
Geier hat Horst wieder einmal Horst zu dem putzigsten Independent-Comictier seit "Fritz the Cat" gemacht. Vor allem die Gesichtsausdrücke sind zum Schlapplachen.

Leider musste der Preis auch auf 7 Euro hochgesetzt werden. Für einen schwarz-weiß Comic ist das schon ziemlich teuer. Wem Horst bisher gefallen hat der wird die 7 Euro sicherlich locker machen aber auch Horst-Neulingen kann ich diese Ausgabe uneingeschränkt empfehlen, sofern sie 7 Euro griffbereit und nicht allzu spießigen Humor haben. Denn politisch korrekt ist Horst nun wirklich nicht.

"Die kleine Seifenoper" von Alex MacCarthy ist auch lustig. Kommt vielleicht eines Tages ein komplettes "Seifenoper"-Heft?

Mich würde einmal interessieren, ob die Horst-Hirne Robi und Geier auch des Buch "Horst der Held" von Matthias Praxenthaler kennen. Die beiden Horsts sind nämlich nicht nur Namensvetter.

Das bisher beste Heft der Serie!

(8 Punkte) So bewerten wir

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