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Infinity Verlag Spawn: The Dark Ages #9 (enthält US-Spawn: The Dark Ages #17-#18) |
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Text Steve Niles Zeichnungen Nat Jones Inking Kevin Conrad Übersetzung Frank Neubauer Lettering Rolf Lindemann |
EVT Juni 2001 Kolorierung Mark Nicholas (17), Jay Fotos (18), Drew Hutchinson (18) Seitenzahl 52 Seiten Redaktion Marius Kessler Preis 12,90 DM |
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Rezension Covenant hockt blutüberströmt auf dem Boden, als zuvor (in Band 8) die Druiden ihm seine Kräfte genommen haben. Zwar denkt Ian, dass er jetzt frei ist, berichtigend erklärt ihm die Druide aber, dass er schon immer frei gewesen ist. Bevor sie stirbt erzählt sie ihm, dass die neuen Götter ihn hinters Licht geführt haben und er die ganze Zeit mit einer Illusion gelebt hatte.
Irgendwo anders in den Wäldern von Rhyll wird derweil eine Frau und ihr kleines Baby umgebracht. Der Druide zusammen mit dem eingefangenem Necroplasma trifft sich mit einem mystischen Jäger, der ihm Geleitschutz an einen bestimmten Ort bietet, wo das Necroplasma des Hellspawns aufbewart werden soll. Inzwischen kommt Ian Covenant nach einem Blackout wieder zu sich und muss erkennen, dass er an einem riesigem Kreuz angebunden ist und alle übriggebliebenen Bewohner von Rhyll nach seinem Leben trachten. Als ein kleiner Junge die ermordete Frau findet, sind sich die Bewohner letztendlich einig, dass es ihr ehemaliger Herrscher nicht gewesen sein kann, da er die ganze Zeit über gekreuzigt angebunden war. Wieder auf freien Füßen macht der ehemalige Hellspawn sich auf um Cogliostro aufzusuchen. Dieser aber will nichts mehr von ihm wissen, da Cog wirklich nur Hellspawns ausbilden möchte.
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Fazit Als Erstes muss ich sagen, dass ich das Cover von Ashley Wood einfach genial finde und die Zeichnungen von Nat Jones wirklich Top sind. Die wirklich detailverliebten Zeichnungen sprechen schon für sich und gehören wirklich mit zu den Besten des Genres. Zwar bin ich immer noch der Ansicht, dass Liam Sharp besser das "dunkle Flair" rübergebracht hat, aber Jones Zeichnungen sind einfach viel klarer. Aber irgendwie will ich mich mit den Wangenknochen von Covenant nicht anfreunden. Auf manchen Bildern sieht das einfach nicht passend aus. Die beiden US Ausgaben in einem dt. Band dienen als Einleitung für einen neuen Handlungsbogen und mal sehen, wann und wie Ian seine Kräfte wiederbekommen wird. Eine Konfrontation mit dem geheimnisvollen Jäger lässt sich da bestimmt nicht vermeiden. Es scheint spannender zu werden. Als letztes soll gesagt werden, dass im Großen und Ganzen alles in Ordnung gewesen ist und nichts bemängelt werden kann an diesem Band. |
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