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Infinity Verlag The Darkness #23 (enthält US-Darkness #39-#40) |
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Text David Wohl, Paul Jenkins Zeichnungen David Finch, Dale Keown Inking Joe Weems V., Jason Gorder Übersetzung Frank Neubauer Lettering Marius Keßler, Igor Bacic |
EVT März 2002 Kolorierung Matt Nelson, John Starr Seitenzahl 52 Seiten Redaktion Marius Keßler Preis 6,95 Euro (ISBN: 3-934773-45-1) |
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Inhaltsangabe Das große Finale steht an und natürlich das Ende der regulären Darkness Reihe.
Der Band beginnt mit einem Rückblick, Tales of the Darkness ähnlich. Es wird von einer Schlossstadt berichtet die von einem Tyrannen beherrscht wird. Als dieser sich aufmacht den Dämonen zu suchen, der die Tiere der Bauern tötet, stößt er mit seinen Rittern auf einen kleinen Darkling und nimmt ihn gefangen. Da alle außer ihn dieses kleine Wesen fürchten, macht er sich lustig über seine Vasallen, was ihm noch teuer zu stehen bekommt. Später taucht dann auch noch sein dunkler Meister auf, der Träger der Dunkelheit und vernichtet die ganze Stadt und lässt den tyrannischen Herrscher Buße zahlen.
Im zweiten Teil des Bandes, also in der US #40 und somit auch in dem Finale dreht es sich nur um Jackie und seinen Onkel. Dieser tötete nämlich seine beste Freundin Jenny und schickt ihm das als Aufnahme auf Video. Jackie kommt nun zu einigen Erkenntnissen über sein Leben und sieht nur noch einen Ausweg und der geht an seinem Onkel Frankie nicht vorbei.
Wie es ausgeht will ich an dieser Stelle nicht verraten!
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Fazit La grand Finale ist nun erreicht und ob es ein guter oder eher schlechter Schluss war bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Ich finde ihn eigentlich akzeptabel, da er noch einiges offen lässt und nicht sofort abschließt. Dennoch darf man dieses Darkness Heft nicht zu hoch bewerten, denn objektiv betrachtet ist es trotzdem nur mittelmäßig, aber ein Tipp für alle Darkness Fans alle mal.
Ich hätte mir Benitez oder Silvestri als "Abschlusszeichner" gewünscht, um den Fans zum letzten mal wirklich ein Spektakel der Zeichenkunst zu bieten. Nicht so berauschend allerdings finde ich, dass der Abschluss eher unfertig wirklt, da es nicht nochmal einen Bezug auf die vorherigen Ausgaben zu seinem alten Mentor mit Wenders und dem Handlungsstrang zu den Engeln.
Eher mit gemischten unfertigen Gefühlen hab ich dann den Band geschlossen und denke mir irgendwie nicht viel dabei, in Anbetracht daran, dass die Qualität seit dem Fortgang von Benitez sowieso abgenommen hat und zudem die Art der Story sehr darunter litt.
Jeder sollte hier sein eigenes Fazit ziehen.
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