Infinity Verlag

Top Cow Sonderheft #9

(enthält US-Tales of Darkness #1/2 & Tales of Witchblade #1/2)

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Text

Malachy Coney (TDK), Christina Z. (TWB), Nathan Cabera (TBW)

Zeichnungen

Cedric Nocon (TDK), Dan Fraga (TDK), Nathan Cabera (TBW)

Inking

Livesay (TDK), Walden Wong (TDK), Marlo Alquiza (TDK), Jonathan Sibal (TDK), Victor Llamas (TWB)

Übersetzung

Frank Neubauer

Lettering

Jakob Bosch

EVT

Okober 2001

Kolorierung

Brian Bucellato (TDK), Matt Nelson (TDK), Josh Meyers (TDK), Tyson Wengler (TWB)

Seitenzahl

52 Seiten

Redaktion

Igor Bacic

Preis

5,90 DM

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Rezension

Tales of Darkness 1/2 :
Prinz Christian aus dem Hause Estacado, ist Herrscher seines eigenen dunklen Königreiches. Er besitzt viele Feinde und hat, außer seiner Mutter vielleicht, keine Freunde. Natürlich muss verhindert werden, dass er weiter alle terrorisiert und deswegen reißt ein Gesandter aus dem Hochland an, der dem dunklen König berichtet, dass die Angelus noch nicht tot ist. Er hat sie sogar mitgebracht. Total geschwächt und deprimiert steht die Angelus nun als Sklave vor der Dunkelheit und soll nun die Geliebte werden. Natürlich schläft Estacado bei, was schließlich zu seinem Tode führt und die Angelus als Sieger hervortritt.

Tales of Witchblade 1/2:
Die Welt liegt nach einer großen Katastrophe in Schutt und Asche. Es herrscht in weiten Teilen Anarchie und in anderen Teilen der Welt, haben korrupte "Piraten" die Macht an sich gerissen. Einer dieser Herrscher ist Gourge. Und Gourge hat ein Problem, seine Tochter ist mit einem besonderem Schatz von ihm durchgebrannt. Da er ihr das nicht einfach so durchgehen lassen will, engagiert er eine Kopfgeldjägerin namens Tommi. Er bietet ihr jede Menge Geld an, um seine Tochter zu finden. Nach einigen Diskussionen macht Tommi sich auf um die Verschwundene zu finden. Sie findet sie in den verlassenen Kanalisationen in der Wüste. Nach Missverständnissen erfährt Tommi, dass die Tochter die Witchblade besitzt, aber nicht am Arm. Sie weiß also nicht wie man sie benutzt. Plötzlich greifen Soldaten von Gourge in das Geschehen ein und die Tochter von Gourge probiert schlussendlich die Witchblade und alles nimmt seinen Lauf zum Guten.

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Fazit

Na ja, na ja. Dieses TopCow Heft ist wirklich nur was für Sammler und für hartgesottene Fans von Darkness oder Witchblade. Die Darkness Geschichte fand ich absolut schlecht. Die Story ist lahmarschig und die Zeichnungen sind auch von dem Teufel geritten. Wenn auch schon so viele Leute an einer Ausgabe von TDK arbeiten, kann das ja nicht gut gehen. Fazit für den ersten Teil: schlecht. TWB dagegen fand ich besser. Eine postfuturistische Geschichte, mit Zeichnungen die wirklich gut sind. Das ganze erinnert mich irgendwie an Tank Girl, da die Protagonistin, also die Kopfgeldjägerin ähnliche Charakterzüge aufweißt. Außerdem stimmen die Zeichnungen perfekt dazu. Dennoch ist im Endeffekt der Umfang der Geschichte arm und zu schnell gelesen. Wenn man sich TopCow Sonderheft kauft, dann höchstens nur wegen TWB. Das Gelbe vom Ei ist die Ausgabe auf alle Fälle nicht, eher das Graue vom Ei. Ich gebe 5 von 15 Punkten.

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