Ehapa Verlag und IPP

Arcatera - Die dunkle Bruderschaft

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Text

Thorsten Felden

Zeichnungen

Gabriele dell' Otto

Inking

Gabriele dell' Otto

Übersetzung

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Lettering

Ideenschmiede Paul & Paul

EVT

2000

Kolorierung

Gabriele dell' Otto

Seitenzahl

48 Seiten

Redaktion

Georg Tempel

Preis

12,80 DM

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Rezension

Der Waldbewohner Uthor wird von dem wohlhabenden Duhran angeheuert sich mit ihm und vier weiter Mitstreiter auf die Suche nach einer Frau zu machen, in die sich Duhran verliebt hat. Sie ist in den Kandtwald gegangen um dort eine bestimmte Art von Tollkirsche zu finden, ist aber nie zurückgekommen. Uthor, der im Kandtwald sein ganzes Leben verbracht hat ist dazu natürlich der perfekte Führer. Denn nur er weiß wo diese Tollkirsche wächst. So machen sich die sechs Abenteurer nach einer Kneipenschlägerei auf den Weg. Im Wald werden sie von einer Bande Orks angegriffen, die sie aber noch zurückschlagen können. Dabei werden jedoch zwei von ihnen verletzt und müssen zurück in eine Stadt um sich versorgen zu lassen. Nun sind sie nur noch zu viert, was natürlich viel zu wenige sind um in den Kandtwald eine Frau zu suchen. Aber durch Duhran, der nichts mehr will als diese Frau zu finden machen sie sich trotzdem weiter auf den Weg. Derweilen träumt Uthor von seiner Freundin, die er verlassen musste um in die Stadt zu gehen und eine Handelsroute zwischen seiner Waldheimat und der Stadt herzustellen.

Angekommen an dem einzigen Paltz, an dem die Tollkirsche wächst findet die Gemeinschaft ein zerstörtes Lager, in dem alle Leute auf bestialische Weise getötet wurden. Das errinert Uthor an seine Heimat, denn als er aus der Stadt zurückkam fand er sein Heimatdorf völlig zerstört von den Orks wieder. Die Orks nahmen seine Freundin mit und töteten sonst alle anderen.

Die Gemeinschaft folgt nachdem Uthor ihnen alles erzählt hat den Spuren der Orks und finden das Lager der Orks in Uthors früherem Heimatdorf. Sie entscheiden sich die Frauen leise herauszuholen. Was jedoch von dem völlig verwirrten Uthor verhindert wird und sie in den offenen Kampf müssen. Von den Frauen jedoch ist keine Spur.

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Fazit

Eins kann man auf alle Fälle von Arcatera sagen es ist grandios gezeichnet von Gabriele dell'Otto. Obwohl es sicher Leute geben mag denen der Stil nicht so zusagt, ich finde ihn einfach wunderbar. Vorallem die Kämpfe sind toll gemacht, auch wenn sie für manchen vielleicht ein wenig zu brutal sind. Die Story selbst gerät dabei vielleicht ein wenig in den Hintergrund, da sie eigentlich nichts wirklich besonderes ist. Jeden Fantasyfan kann ich diesen Heft aber trotzdem empfehlen, die anderen sollten vielleicht auch mal reinschauen. Die Qual von Uthor ist aber wirklich toll gemacht, der sich für die Zestörung seines Heimatdorfes verantwortlich fühlt, und am Ende hat er sich zwar dann gerächt ist aber trotzdem kommt auch er nicht gut weg, er ist psychisch total verstört. Also schaut doch in dieses wirklich toll gezeichnetem Heft mal rein.

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