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Marvel Deutschland Conan #2 (enthält US-Conan: The Lord of Spiders #1-#3) |
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Text Roy Thomas Zeichnungen Stefano Raffaele Inking Ralph Cabrera Übersetzung Frank Borsch Lettering RAM |
EVT 31.Mai 2001 Kolorierung John Kalisz Seitenzahl 82 Seiten Redaktion Tony Verdini Preis 12,95 DM |
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Rezension Die zwei Kleinganoven Helliana und Sabo machen sie auf, in den Trümmern der zerstörten Stadt Arenjun nach Wertgegenständen zu suchen. Bisher hat sich das noch niemand getraut, denn es heißt der Magier Yara spukt in der Stadt.
Die Vorsicht scheint berechtigt zu sein, denn plötzlich steht ein Mann vor ihnen. Er ist vollkommen verwirrt und weiß nicht wer er ist. Doch dann entdeckt Sabo einen Ring mit dem Abbild einer Spinne. Der Mann erinnert sich: Er ist Harpagus, ein Priester, der den Spinnengott Zath anbetete und einst gegen Conan kämpfte. Dann verwandelt er sich: In eine riesige Spinne. In Sekundenschnelle hat sie Sabo mit ihrem Gift getötet. Er gibt Helliana eine Lebenschance, indem sie ihm fortan dient.
Seine Ziele sind schnell entdeckt, er will Arunjan erobern und danach Zamora, doch zuerst muss sein größter Feind sterben: Conan.
Einige Tage später begleiten wir Conan in eine Bar, wo er eine hübsche Frau findet, die ihn in eine Gasse führt. Es ist zu spät, die Falle ist zugeschnappt. Die Frau rennt davon und Conan ist von Barbaren umzingelt. Doch wie wir Conan kennen, macht er alle in Rekordzeit fertig.
Doch dann sieht er hinter sich noch eine Frau und verfolgt sie. Bald hat er sie geschnappt. Es ist Helliana, die beauftragt wurde ihn zu fangen, doch sie hat vorgesorgt, denn in diesem Moment wird er von zwei bewaffneten Männern umzingelt. Selbst die sind kein Problem, doch Helliana ist entkommen. Jedoch hat sie eine Münze verloren, die nur in Arenjun in Gebrauch ist.
Am nächsten Tag geht Conan auf Nachforschung und findet dabei heraus, dass sie in den Ruinen nach Juwelen gesucht haben und dass es jetzt einen neuen Magistrat gibt: Zath!
Mehr findet er nicht heraus, denn in diesem Moment stürmen Männer die Bude und nehmen Conan gefangen. Als er aus der Bewusstlosigkeit wieder aufwacht, sieht er sich gefangen Harpagus gegenüber. Er ist jetzt Zath. Mit dem Suchtmittel des schwarzen Lotus will er ein neues Imperium aufbauen. Conans Tod wird den Anfang machen.
Er spritzt ihm das Lotusextrakt und steckt ihn in ein dunkles Gefängnis. Zuerst sieht er alles verschwommen und verspürt unglaubliche Schmerzen, doch dann beginnen die quälenden Halluzinationen.
In der Nacht kommt überraschend Helliana und will ihn retten, doch durch den Lotus sieht er in ihr Harpagus und will ihn/sie töten. Helliana schafft es zum Glück ihn zur Vernunft zu bringen und kann mit ihm fliehen. Sie erzählt ihm, dass sie ihn gerettet hat, da sie Harpagus hasst, weil er ihre Eltern tötete, als sie ein Kind war.
Nun muss sich Conan etwas einfallen lassen, um Harpagus zu töten.
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Fazit Altmeister Roy Thomas hat hier eine ganz ordentliche Geschichte abgeliefert. Conan ist zwar lange nicht so gut, wie er mal war, doch immerhin ist diese Geschichte besser, als die in Band 1. Auch die Zeichnungen von Stefano Raffaele sind sehr gut und überzeugend.
Was auch noch sehr positiv auffällt ist der sechs Seiten lange Bericht über Conan-Erfinder Robert E. Howard von Frank Borsch.
Conan #2 ist ein Heft, dass sich auf jeden Fall für alle Conan-Fans lohnt, aber auch für alle anderen einen Blick wert sein dürfte.
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© 2001 by Stefan Zilly & Comicfanpage (www.comicfanpage.de) Conan and all related figures are trademarks of Marvel Comics © 2001 |
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