Marvel Deutschland

Der erstaunliche Spider-Man #7

(enthält US- Amazing Spider-Man #12 & Peter Parker: Spider-Man #12)

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Text

Howard Mackie

Zeichnungen

John Byrne

Inking

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Übersetzung

Mike

Lettering

RAM

EVT

12.Juli 2001

Kolorierung

Joe Rosas

Seitenzahl

52 Seiten

Redaktion

Tony V.

Preis

6,95 DM

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Rezension

Zuerst muss Spider-Man in diesem Heft gegen den zurückgekehrten Mysterio antreten, was damit endet, dass Mysterio von einem Hochhaus herunter auf ein parkendes Auto fällt. Spider-Man weiss, dass es nur Illusion war, jedoch nicht die Leute auf der Straße, die ihn verurteilen, Mysterio getötet zu haben. Als wäre das nicht schon schlimm genug, bekommt Peter auch noch Ehekrach mit Mary Jane, die im letzten Heft entdeckt hat, dass er wieder Spider-Man ist.

Aber das Schlimmste kommt erst noch. Der Sandman ist unterwegs, um seine ehemaligen Verbündeten zu fragen, ob sie für eine neue "Sinister Six"(oder deutsch: Die Sinistren Sechs, was dämlich klingt) bereit wären und mit ihm ihren ehemaligen Anführer Doctor Octopus zu töten. Er schafft es Mysterio, Electro, den neuen Kraven und den Geier zu überreden.

Alle nur erdenklichen Handlungsfäden schließen sich, als sich am Abend Doctor Octopus mit Senator Ward trifft, um mit ihm etwas zu besprechen. Nicht nur, dass die Sinistren Sechs darauf lauern, Doc Ock zu töten, auch Arthur Stacy wartet auf dem Nebengebäude, um Senator Ward zu erschießen. Wie man sich denken kann, greifen die Sinistren Sechs an, Arthur Stacy schießt doch nicht und Spider-Man kommt, um die Lage aufzuklären. So richtig skurril wird es, als auch noch Venom dazukommt, der zufällig in der Gegend war und den Tumult beobachtet hat.

Während das Geplänkel mit den Sinistren Sechs im zweiten Heft seinen Weiterlauf nimmt, scheint sich auch die Storyline um den seltsamen Telefonterroristen aufzuklären. Überall, wo sich Mary Jane befindet, explodieren irgendwo Bomben. Die Lage spitzt sich also extrem zu.

Wie beides ausgeht, erfahrt ihr, wenn ihr das Heft lest.

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Fazit

Mal wieder ein "Glanzstück" von Mackie. Mächtig Prügelei mit den beliebtesten Superschurken von Marvel. Mackie hat wohl gemerkt, dass die Leute seine Geschichten für Mist halten und dachte "Bringen wir halt ein paar klassische Schurken zurück und das ganze in einem einzigen Heft. Wird bestimmt ein Hit!" Fehlgeschlagen, Herr Mackie. Dass sich die Sinistren Sechs wieder zusammenschließen ist ja noch plausibel, aber, dass dann auf einmal auch noch Venom da ist, ist lächerlich. Außerdem haftet bei der ganzen Geschichte der Nebengeschmack, dass die meisten dieser Leute demletzt noch tot war oder zumindest seit Langem nicht mehr gesehen wurde. Zumindest die Geschichte um Mary Jane ist ganz gut geworden und hebt die Qualität des Heftes noch ein bisschen. Auch die Zeichnungen können sich sehen lassen. Die von Romita jr. sowieso, aber dieses Mal hat mir auch Byrne richtig gut gefallen. Die beste Nachricht kommt aber am Schluss, denn das nächste Heft wird Paul Jenkins schreiben.

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