|
Marvel Deutschland Peter Parker: Spider-Man #5 (enthält US-Peter Parker: Spider-Man #9-10) |
|
| - | |
|
Text Howard Mackie Zeichnungen John Romita jr. Inking Scott Hanna Übersetzung Mike Lettering RAM |
EVT 31.Mai 2001 Kolorierung Gregory Wright Seitenzahl 52 Seiten Redaktion Tony Verdini Preis 6,95 DM |
| - | |
|
Rezension Als Tante May Peter von den Anrufen erzählt, die Mary Jane erhalten hat, ist Peter sofort klar, wer das war. Als er hörte, dass Eddie Brock aus dem Gefängnis entkommen ist, hat er sich schon gewundert, warum er so lange nichts von sich hören lässt.
Er geht zuerst zu Arthur Stacy, um ihn zu bitten, etwas über seinen Verbleib herauszufinden.
Währenddessen ist Venom auch auf freiem Fuß. Er braucht einen neuen Wirtskörper, ob Brock oder Parker ist ihm egal. Er verfolgt Peter bis nach Hause, wo er aber sofort von Peter entdeckt wird. Als Venom merkt, dass es mit Parker nicht funktioniert, flüchtet er und sucht nach Eddie Brock.
Da Jill zu Besuch ist, kann Peter Venom nicht sofort verfolgen.
Jill sagt ihm, dass ihr Vater etwas für Spider-Man habe, aber ihn nicht auftreiben kann.
Spider-Man macht sich sofort auf den Weg. Arthur hat den Aufenthaltsort von Brock rausbekommen.
Eddie weiß anscheinend nichts von den Anrufen und auch nichts von Venom.
Doch in diesem Moment stürzt der Symbiont zum Fenster herein. Eddie will sich auf keinen Fall wieder mit Venom verbinden, aber er kann nicht fliehen.
Venom ist wieder der Alte. Er ist zu schnell für Spider-Man und kann deswegen leicht seinen Weg gehen.
Das erste, was auf seiner Liste steht, ist den Symbiont von Cletus zu besorgen.
Wie selbstverständlich geht er an den Wachen vorbei, bringt eine nach der anderen um, und nimmt sich Carnage vor. In kurzer Zeit gehört der Symbiont ihm.
Als nächstes knöpft er sich seinen alten Freund J. Jonah Jameson vor und setzt ihn auf den Dächern der Kirche ab, auf der er damals Venom wurde. Glücklicherweise kommt Spider-Man noch rechtzeitig und kann Jameson retten.
Doch der Kampf der Beiden entwickelt sich zu Gunsten von Venom, aber als er Spider-Man so weit hat, dass er bewusstlos auf dem Boden liegt, geht er einfach davon.
|
|
| - | |
|
Fazit Sicherlich kein Klassiker, aber meiner Meinung nach das beste Spider-Man Heft seit dem Restart. Mackie hat hier mal eine ganz ordentliche Geschichte zu Stande gebracht, die von Romita jr. gewohnt gut gezeichnet wurde.
Einziges Manko: Warum musste man Carnage, einen der besten Spider-Man Gegner überhaupt, so dumm aus der Serie entfernen. Da bringt man alle toten Gegner zurück und die, die noch leben, werden auf so plumpe Weise entfernt.
Na ja, irgendein Autor wird Carnage schon wieder zurückholen.
Ansonsten ein gutes Heft, dass man auch ohne Vorkenntnisse lesen kann.
|
|
| - | |
|
© 2001 by Stefan Zilly & Comicfanpage (www.comicfanpage.de) Spider-Man and all related figures are trademarks of Marvel Comics © 2001 |
|