Marvel Deutschland

Der ultimative Spider-Man #2

(enthält US-Ultimate Spider-Man #2-#3)

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Text

Brian Michael Bendis

Zeichnungen

Mark Bagley

Inking

Art Thibert

Übersetzung

Mike

Lettering

RAM

EVT

Juni 2001

Kolorierung

Steve Buccellato

Seitenzahl

52 Seiten

Redaktion

Tony Verdini

Preis

7,95 DM

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Rezension

Peter Parker sitzt im Geschichtsunterricht, als er plötzlich anfängt zu zittern und zu verkrampfen. Aufeinmal bekommt er einen Anfall und zerschmettert seine Schulbank. Später auf der Toilette bemerkt er, dass er richtige Muskeln bekommen hat! Kommt all das von dem Spinnenbiss? (Na gut wir Leser wissen es natürlich). Im Sportunterricht schmeißt er einen Basketball seinem früheren Peiniger Flash an den Kopf, weil der Mary Jane bedrängt, was dazu führt, dass Peter nach der Schule mit Flash kämpfen muss. Doch der Kampf geht für alle etwas unerwartet aus, Peter bricht nämlich die Hand von Flash!
Das ist allerdings nur ein kurzes Erfolgserlebnis für Peter, denn die Eltern von Flash verlangen von Peters Onkel 2500$ Arztkosten und das können sie leider nicht so einfach bezahlen.
Als Peter wenige Tage später einen Besuch bei Osborn Industries macht (sozusagen als Entschädigung für den Spinnenbiss) nimmt ihm ein Doktor, genauer gesagt Doktor Otto Octavius eine Blutprobe ab und Peter verschwindet vollkommen verwirrt über den Vorfall.

Peter und seine Schulkameraden unternehmen einen Ausflug zu einem Wrestlingkampf, was Peter auf eine Idee bringt wie er das Geld für die Arztkosten auftreiben kann...er verkleidet sich mit einer simplen Spinnenmaske und fordert den Champion heraus, durch seine übermenschlichen Kräfte gewinnt er natürlich und kassiert ab.
Die sportlichen Erfolge gehen für Peter in der Schule weiter, er wird ins Basketball-Team berufen und führt die Schule zum Sieg.
Währenddessen will Norman Osborn, das Oz-Experiment an sich selbst durchführen...

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Fazit

Ich mag diese Serie, nicht nur weil man die Anfänge der Netzschwingers in einer leicht veränderten Form wiederfindet, sondern weil es einfach Spaß macht die Hefte zu lesen. Bendis schreibt hier nicht nur ein Superhelden-Comics, nein er macht mehr als das. Der ultimative Spider-Man ist zudem die Geschichte eines Jugendlichen, der es nicht besonders leicht hat und sich mit...naja eben Jugendproblemen herumschlagen muss. Es gibt viele Aspekte, die die Serie zu reinem Lesevergnügen macht. Manche mögen zwar sagen, dass das Ultimative Universum verwirrend ist, aber bisher hab ich damit keine Probleme.

Mark Bagley beweist einmal mehr, dass er der ultimative Spidey-Zeichner ist, ok es gäbe da vielleicht noch John Romita jr., der diese Auszeichnung auch verdienen würde, aber für diese Serie passt einfach nur Bagley. Ein Lob auch noch an Marvel Deutschland für die Aufmachung, für den doch recht hohen Preis bekommt man super Infos, wie zum Beispiel ein Interview mit Mark Bagley und ein wirklich schön aufbereitetes Cover.

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