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Marvel Deutschland X-Men #4 (enthält US-Uncanny X-Men #368-369 u. US-X-Men #88-89) |
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Text Alan Davis, Joe Casey, Terry Kavanagh Zeichnungen Adam Kubert, Alan Davis Inking Tim Townsend, Mark Farmer Übersetzung Jürgen Petz Lettering RAM |
EVT 29.April 2001 Kolorierung Liquid!, Mary Javins Seitenzahl 100 Seiten Redaktion Mark Powers Preis 9,95 DM |
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Rezension Wolverine trainiert im Trainingsraum der X-Men
ohne Unterlass die Ermordung des neuen Herrschers von Genosha Magneto. Das alles ist zwar nur eine Projektion, aber ihm scheint es
todernst zu sein.
Die X-Men sind nun also in einer verzerrten Dimension mit allerlei garstigen Monstern, damit noch nicht genug wirken die Kräfte
der X-Men in dieser Dimension auch vollkommen anders als in der gewohnten Realität. Dadurch passiert es, dass Storm in Ohnmacht fällt und
Marrow sehr schwer von Gambit verletzt wird. Von Black Tom Cassidy erfahren die X-Men nun auch was sie in diese Dimension geführt hat: Die Gefahr des Juggernaut auf das
Volk in der Dimension. Der Grünlinge haben nämlich von Cassidy erfahren dass die X-Men die Richtigen dafür wären. So stürzen sich die Einsatzfähigen X-Men
wieder in den Kampf, dabei kommt es zu einem weiteren Unfall, Professor X's Geist wird in den von Wolverine übertragen...
Währenddessen macht der Geist von Storm einen Ausflug in das Afrika aus ihrer Kindheit und trifft dabei sogar auf sich selbst als Kind.
Hier erfährt sie auch einiges über die Herrscher der Dimension und was sie wirklich wollen. Auch Wolverine und Professor X unternehmen
einen "kleinen Ausflug" in den Geist des Juggernauts, doch nicht etwa Cain Marko hat die Kontrolle sondern ein mysteriöses Wesen und Cain
ist gefangen und traut sich nicht sich zu wehren. Das müssen die X-Men natürlich ändern und schon bald kehrt der alte Kampfgeist von
Cain Marko zurück und er kann wieder die Kontrolle übernehmen, damit wäre auch die größte Gefahr gebannt. Die X-Men werden daraufhin wieder zurück geschickt, naja eher doch
nicht, sie werden vielmehr in eine andere Zeit und einen anderen Ort geschickt.
Diese Welt muss erstmal ausgekundschaftet werden, doch es gibt viele Überraschungen. Nightcrawler zum Beispiel trifft auf Thunderbird, der ja eigentlich tod sein sollte. Er verscheindet
daraufhin ganz schnell wieder weil er es mit der Angst zu tun bekommt. Er ist nun wieder bei Shadowcat und die beiden sehen
etwas merkwürdiges, einige Superhelden wie die Thor, Captain America usw. kämpfen gegeneinander, aber das
ist vielmehr Training als Streitsucht, es scheint als wären hier Nachahmer am Werk. Shadowcat schleust sich in die Gemeinschaft ein und
erfährt was hier wirklich vor geht und das bedeutet eine wirklich große große Gefahr für die X-Men...
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Fazit Hmm was soll man zu diesem Heft sagen? Die letzten X-Men Hefte fand ich eigentlich alle nicht schlecht, das letzte sogar sehr gut, aber X-Men #4 kann finde ich nicht ganz so überzeugen. Einige interessante Szenen gibt es schon, aber die Sache mit dem Dimensionssprung fand ich nicht so atemberaubend. Und selbst Adam Kubert zeigt nicht gerade seine Bestleistung (aber immer noch besser als Davis). Wenn ich es so genau betrachte ist das Cover sogar das Beste am Heft. Die Story ist eher langweilig und irgendwie...naja uninteressant eben. Aber so wie es aussieht wird es wieder besser, das Ende von #4 verspricht auf jeden Fall Spannung. X-Men Fans können allerdings auch bei X-Men #4 beherzt zugreifen. |
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