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Mg/Publishing Resident Evil: Feuer und Eis #4 (enthält US-Resident Evil: Fire and Ice #4) |
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Text Ted Adams & Chris Opriski Zeichnungen Shawn Crystal Inking John Nyberg Übersetzung Peter Osteried Lettering Oliver Marx |
EVT 30.August 2001 Kolorierung Wildstorm FX Seitenzahl 28 Seiten Redaktion Frank Tuppi Preis 5,95 DM |
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Rezension So! Und weiter! Wir beginnen diesmal in Alaska, wo Quan, einziges S.T.A.R.S. Member auf freiem Fuß sich daran macht, die anderen beiden zu retten. Mit Hilfe eines Mini-Helikopters und einer daran befestigten Bombe und ein wenig Glück, sowie roher Gewalt gelingt dies auch. Nun heißt es nur noch, ein Gegenmittel zu finden und den beiden zu injizieren, da ihnen ihr "Gastgeber" ja das X-Virus injiziert hat.
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Fazit Im großen und ganze ja nicht schlecht, dass muss ich der Serie ja lassen, aber auch nichts großartiges. Das Gegenmittel in einem Kaktus zu verstecken, der dazu noch fast mitten in der Wildnis steht ist doch schon etwas blöde... auch finde ich es schade, dass man sich bei dieser Serie nicht auf den Kampf gegen Zombies wie in den anderen Comics stützt, sondern Tiere etc. als Gegner eingesetzt hat. Und Rachels Verletzung hat nach ihrer Aktion in Heft #2 auch keine weiteren Auswirkungen mehr gehabt. Schade eigentlich...
Shawn Crystals Zeichnungen... na ja... sieht irgendwie nicht so toll aus, was die Frau da fabriziert. Ich will nicht sagen, dass es schlecht aussieht, aber alles ist so leer, undetailliert... Außerdem wirken die Gesichter doch manchmal arg schräg... also diese Serie hätte schon einen besseren Zeichner verdient.
Allgemein... kein Meisterwerk. Auf keinen Fall. Aber ich bin sicher, dass die Serie ihre Fans haben wird und so schlecht ist sie ja nicht. Reingucken kann man ja mal. Vor allem, wenn man Resident Evil Fan ist....
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