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Fazit
Lustig, bzw. bittersüß, was noch so alles in den alten Bonzen steckt, zeigt der Post.Komm. Katalg von der jungen Berliner Monogatari-Studenten.
Zu Zeiten des antifaschistischen Schutzwalls hätten die Künstler diese Arbeit sicherlich nicht überlebt. Aber auch jetzt, 13 Jahre nach dem Mauerfall, gehört schon etwas Mut dazu Politiker ehrlicher als im Original darzustellen.
Der Katalog wäre vielleicht auch mal was für Leute, die auch heute noch den Roten Stern im Herzen tragen. Nicht oberlehrerhaft, sondern intelligent und nachvollziehbar "entsozialisierend", dieses Heftchen, wenn auch manchmal recht plump, meistens aber oiginell.
Wer Ironie bis hin zum Sarkasmus liebt, sollte zugreifen.
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