Speed Comics

Transmetropolitan #27

(enthält US-Transmetropolitan #49-50)
Variant-Cover

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Text

Warren Ellis

Zeichnungen

Darick Robertson

Inking

Rodney Ramos

Übersetzung

Claudia Fliege

Lettering

Thorsten Tag

EVT

Ende Mai 2002

Kolorierung

Nathan Eyring

Seitenzahl

56 Seiten

Redaktion

Bernd Kronsbein & Matthias Budde

Preis

6,50 Euro

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Inhalt

Hi Leute. Mittlerweile haben wir mit Transmetropolitan hier in Deutschland schon die Nr. 27 erreicht. Gar nicht schlecht eigentlich. Und natürlich gibt es auch diesmal hier die Rezension dazu: Spider besucht mit seinen Assistentinnen das offiziellen "Vita Severn Katastrophengebiet". Doch mehr als es zum Katastrophengebiet zu erklären, und die Stadt unter das Kriegsrecht zu stellen passiert nicht. Doch Spider hat eine Vermutung... Präsident Callahan will sich in der Stadt unbeliebt machen. Warum? Weil bisher jedes Mal, wenn ein Präsident ein weiteres Mal gewählt werden wollte und sich die Stadt gegen ihn gestellt hat, hat er es trotzdem geschafft...
Doch er kann sich nicht lange mit Vermutungen aufhalten, denn er hat immer noch einen Präsidenten zu stürzen und so macht er sich mit Channon und Yelena auf, seinen alten "Freund" Fred Christ zu besuchen. Mit seiner gewohnt netten Art und eines Darm-Disruptors verschaffen die drei sich Zugang zu Christs Versteck. Unser Hauptdarsteller vertraut dann auf seine Fäuste und das "Stuhlbein der Wahrheit", welches er seinem Gegenüber mehrmals über den Schädel zieht um ihn zum Reden zu bringen. Und was er dort herausfindet, ist nicht von schlechten Eltern. Es hat sogar was mit dem Transientenaufstand in den ersten Ausgaben der Serie zu tun...

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Fazit

Nette Ausgabe, dass kann man wohl sagen. Transmet wird immer komplexer, wenn man jetzt auch noch Fred Christs Verwicklungen in den Transientenaufstand entdeckt. Es gibt auch noch einige Interessante Dinge über Gary "Smiler" Callahan zu erfahren und ich kann ehrlich gesagt nicht erwarten, wann es endlich weitergeht... Aber Transmet ist natürlich nicht nur todernst. Wir bekommen wie immer eine Menge von dem zu sehen, was in dieser abgedrehten Stadt abgeht. Richtig ekelhaft ist vor allem eine Szene im ersten Teil, in der Spider mit seinen Assistentinnen in einem Restaurant sitzt und dort kleine Seepferdchen und Tintenfische verspeist.. *schauder*

Argh... Ich weiß langsam echt nicht mehr, was ich zu den Zeichnungen von Darick Robertson sagen soll. Ich belass es diesmal einfach bei: Wie immer! Nichts wirklich herausstechendes, aber solide und sehr passend!

Ein gutes Heft diesmal, aber was kann man bei Transmet auch anderes erwarten? Es ist schließlich die einzige Serie, die meine Freundin ebenfalls liest!!!! Und das will schon etwas heißen...

(8 Punkte)
So bewerten wir

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