DC Comics

US-Aztek: The Ultimate Man #1

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Text

Grant Morrison und Mark Millar

Zeichnungen

N.Steven Harris

Inking

Keith Champagne

Übersetzung

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Lettering

Chris Euopolous

EVT

August 1996

Kolorierung

Mike Danza

Seitenzahl

24 Seiten

Redaktion

Paul Kupperberg

Preis

$1.75

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Rezension

Curt Falconer war mal ein kleiner Superschurke, der mit seiner Bande öfters Banken ausgeraubt hat. Doch es ist schon lange her, seit er das letzte Mal in das Piper-Kostüm geschlüpft ist. Nun ist er Familienvater und angehender Arzt in einem bekannten Krankenhaus in Vanity. Doch nun ist seine Tochter entführt worden und die Gangsterbosse von Vanity zwingen ihn dazu eine Bank für sie auszurauben, ansonsten würde er seine Tochter nie mehr wieder sehen.

Zur gleichen Zeit beginnt der neue Superheld Aztek sein Training, aber nun gilt es eine Wohnung für die Nacht zu finden. Doch ohne Geld, Job, Ausweis und Papiere findet man nicht so leicht ein Hotel, deswegen geht er erst mal zur Bank.

Er steht nicht lange in der Schlange, denn kurz nachdem er die Bank betritt, ist der große Auftritt von Piper und seinen kleinen schwarzen Helferlein. Tja, er hat nicht viel Glück, denn schon wenige Sekunden nach seinem Auftritt, steht hinter ihm Bloodtype, der Superheld von Vanity und der kennt keine Gnade. Bloodtype verprügelt den wehrlosen Piper, bis er blutend am Boden liegt und nicht mehr aufstehen kann. Aztek kann dabei nicht länger zusehen und zieht sein Kostüm an. Bloodtype hält ihn für den Gehilfen von Piper und will ihn sofort angreifen, doch Aztek ist nicht so leicht zu besiegen. Am Ende ist es Bloodtype, der am Boden liegt, doch Aztek wollte doch überhaupt niemanden verletzten, schon gar nicht den Superhelden der Stadt.

Curt Falconer liegt im Sterben. Bevor er seinen letzten Atemzug nimmt, verrät er aber Aztek noch von seiner Tochter und dass er eigentlich ein ganz normaler Familienmensch ist, der gerade in St. Bartholomew's als Arzt anfangen wollte.

Doch da ist noch eines von Pipers Kreaturen und es explodiert.

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Fazit

Egal, was viele sagen: Aztek ist cool! Grant Morrison und Mark Millar haben damals mit Aztek angefangen zu schreiben und haben dafür kaum Beachtung bekommen. Nun sind sie zwei der begehrtesten Autoren überhaupt. Aztek ist vielleicht nicht so gut, wie das, was Morrison und Millar heute machen, aber es ist spannend, lustig, cool und hat alles, was ein gutes Superheldenheft braucht. Auch die Zeichnungen von N. Steven Harris sind sehr gut. Komisch, dass ich diesen Namen zuvor noch nie gehört habe. Wenn jemand weiss, was er heute macht, schreibt mir (ghost.rider@comiccom.de)! Wenn ich den Schriftzug auf dem Cover lese "A Hero for the new Millennium, if he lives that long" und dann an das Crossover World War 3 zurückdenke, ist das schon etwas traurig. Aber vielleicht fühlt sich ja jetzt jemand dazu angesprochen, ein paar alte Aztek-Hefte zu kaufen.

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