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Spider-Man Special |
| Die Filmkritik |
Handlung
Fazit
Sicherlich ist Spider-Man ein Action-Film, aber der lässt sich 1. sehen und 2. steckt eine Handlung dahinter. Die Schauspieler sind gut besetzt, man nimmt vor allem den 3 Hauptdarstellern Maguire, Dafoe und Dunst gut ihre Rollen ab.
An zwei kleinen Sachen habe ich doch noch zu meckern: Die Musik ist für meinen Geschmack etwas zu stark Batman-mäßig, die Lockerheit der Spinne kommt in der Musik kaum zum Ausdruck. Und noch etwas: Wie viele Freunde hatte Mary Jane eigentlich in dem Film? 4? 5? Die Gute hat ja einen ziemlichen Verschleiß...
Wenn man Spider-Man als den Action-Knaller des Sommers bezeichnet, hat man nicht unbedingt Recht. Ich denke, dass Spider-Man DER Film des Sommers wird. ©
2002 by Ben Kaiser & Comicfanpage
(www.comicfanpage.de) Spider-Man: The Movie
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Marvel Comics & Sony Pictures Digital Entertainment Inc. ©
2002
Peter Parker (Tobey Maguire) ist ein Teenager, der sich in seiner Haut nicht immer wohl fühlt. Obwohl er ein naturwissenschaftliches Genie ist, wird er von seinen Mitschülern gehänselt und steht auch oft neben sich. Chancen bei seinem großen Schwarm Mary Jane (Kirsten Dunst) hat er auch keine.
Als er jedoch mit der Klasse auf Exkursion ist, wird er von einer mutierten Spinne gebissen, die ihn Superkraft, Spinnen(Warn-)sinn, Ausdauer und Gelenkigkeit, sowie die Fähigkeit, Netzflüssigkeit zu produzieren und abzustoßen, gibt. Zuerst nutzt er diese Kräfte noch dazu, um Geld als Wrestler zu verdienen, aber durch den Tod seines Onkels (Cliff Robertson) lernt er, dass aus großer Kraft auch große Verantwortung folgt. So wird er zu Spider-Man, dem freundlichen Wandkrabbler aus der Nachbarschaft.
Der Vater seines Freundes Harry Osborn (James Franco), Norman Osborn (Willem Dafoe), ist Wissenschaftler mit Macht. Jedoch droht ihm diese genommen zu werden. So testet er an sich selbst Gase, die ihm übermenschliche Stärke, Ausdauer und Balancegefühl verleihen, ihn dafür aber mit der Zeit wahnsinnig werden lassen.
Als Norman dann auch noch als Chef von seiner eigenen Firma entlassen wird, brennen ihm alle Sicherungen durch: Er wird zum diabolischen Grünen Kobold. Und nur der erstaunliche Spider-Man kann sich ihm in den Weg stellen...
Der Regisseur Sam Raimi hat alles richtig gemacht. Er hat den Geist der Spidey-Comics der 60er und 70er Jahre richtig aufgefangen und das Umfeld auf den neusten Stand gebracht. Weder wurde aus Spider-Man eine Parodie, wie sie Batman in den 60ern über sich ergehen lassen musste, noch eine Neuinterpretation wie bei den X-Men.
Der Spidey-Stoff scheint und ist so aktuell wie eh und je. Stan Lee hat wirklich eine Figur für die Ewigkeit kreiert. Durch Sam Raimis Unterstützung wird Spider-Man wohl so schnell nicht in Vergessenheit geraten. Die Problematik "Aus großer Kraft folgt große Verantwortung" wurde durch die zwei Kontrahenten Spider-Man und den Grünen Kobold sehr gut dargestellt.
Die Kostüme sind nett anzuschauen, aber den Darstellern wird es schwer gemacht, unter den Kostümen Gefühle zu symbolisieren. Dies gelang allerdings vor allem Dafoe sehr gut.